Brandungsruten

Brandungsruten - Gute Meeresruten zum Brandungsangeln auf Plattfisch & Dorsch!

Brandungsruten - Das Brandungsangeln ist nicht nur unter den Einheimischen sehr beliebt, sondern auch Urlauber zieht es regelmäßig zur Ostsee und Nordsee zum Angeln auf Plattfisch und Dorsch vom Strand. Daher haben wir in unserem Angelshop sehr gute Brandungsruten, die sich zum Dorschangeln und Plattfischangeln mit Brandungsmontagen eignen. Wir haben kurze und lange Brandungsruten sowie Teleskopruten und Steckruten zum Brandungsangeln. Des Weiteren haben wir Meeresruten mit einer steifen Aktion sowie Modelle mit einer Spitzenaktion, bei der sich auch leichte Plattfischbisse erkennen lassen. Bei uns im Angelshop könnt ihr geeignete Brandungsruten auswählen und sie auf eure Angelart am Meer sowie auf eure Bedürfnisse beim Brandungsfischen abstimmen.

Für welche Angelmethode werden Brandungsruten eingesetzt?

Brandungsruten - Beim Brandungsangeln wird in der Regel vom Strand auf Dorsch und Plattfisch, wie beispielsweise Flundern und Schollen, geangelt. Hier kann es je nach Angelbedingungen vorkommen, dass sich die Meeresfische in Ufernähe oder sich auf über 100m Entfernung zum Strand befinden, wodurch große Wurfweiten nötig sind. Des Weiteren werden Brandungsmontagen in Kombination mit einem schweren Brandungsblei eingesetzt, das je nach Windverhältnissen bis zu 200g schwer sein kann. Daher gilt es geeignete Brandungsruten zu verwenden, mit denen die schweren Brandungsmontagen auch auf weite Entfernungen geworfen werden können. Nach dem Auswerfen werden die Meeresruten steil in einen Brandungshalter oder in ein Brandungsdreibein gestellt und die Schnur gespannt. Dadurch trifft sie erst in größerer Entfernung auf das Wasser, wodurch die Wellen nicht über die Brandungsschnur schlagen und somit das Brandungsvorfach näher zum Ufer ziehen können. 

Welche Merkmale weisen Brandungsruten auf?

BrandungsrutenBrandungsruten besitzen im Schnitt eine Rutenlänge von 3,90m bis 4,50m und weisen dabei ein Wurfgewicht von bis zu 250g auf, wodurch sich die Brandungsmontagen in Kombination mit einem schweren Brandungsblei auch auf große Entfernungen werfen lassen. Dies wird durch einen relativ langen Rutengriff unterstützt, wodurch eine große Hebelwirkung beim Wurf erzielt werden kann und die Montage somit weit fliegt. Weiterhin besitzen Brandungsruten einen recht steifen Rutenblank, der wiederum das Wurfverhalten unterstützt, wobei es Modelle gibt, die zusätzlich eine sehr gute Spitzenaktion aufweisen. Diese Meeresruten bieten sich sehr gut zum Brandungsangeln auf Plattfisch an, da sie auch leichte Bisse von Flundern oder Schollen anzeigen. Zudem besitzen viele Meeresruten eine farbige Rutenspitze, die nur der Sichtbarkeit dient, so dass Bisse schneller bzw. besser wahrgenommen werden können. Des Weiteren weist der Startring oberhalb der Brandungsrolle einen großen Durchmesser auf, wodurch beim Wurf weniger Reibung in Bezug auf die Angelschnur entsteht und somit wieder große Wurfweiten ermöglicht werden. Welche Rutenlänge in Kombination mit der Rutenaktion empfehlenswert ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden, da jeder Angler eine andere Körperstatur sowie eine unterschiedliche Wurftechnik mitbringt. Grob lässt sich sagen, dass groß gewachsene Angler mit längeren Brandungsruten besser klar kommen, während kleinere Brandungsangler mit den kürzeren Modellen bessere Wurfweiten erzielen.

Was sollte beim Gebrauch von Brandungsruten beachtet werden?

Beim Brandungsangeln kommen die Brandungsruten ständig mit dem aggressiven Salzwasser in Kontakt, so dass sie trotz ihrer salzwasserbeständigen Bauweise in regelmäßigen Abständen von Salzresten befreit werden sollten. Hierzu werden sie unter normalen Leitungswasser gründlich abgespült und anschließend an der Luft trocknen gelassen. Zudem bleibt es beim Brandungsangeln am Strand nicht aus, dass sich Sandkörner an die Angelrute heften und somit in den Rollenschraubhalter und die Steckverbindungen gelangen können. Auch diese Sandreste gilt es zu beseitigen, da es andernfalls zu Problemen kommen kann, die angefangen von Kratzern im Lack bis hin zu Rutenbrüchen reichen, wenn die Angelrute nicht mehr richtig zusammengesteckt werden kann. Befindet man sich beispielsweise im Urlaub an der Ostsee oder der Nordsee, reicht es vollkommen aus, wenn die Meeresruten im Anschluss des Urlaubes von Salzresten und Sand befreit werden, so dass sie beim nächsten Brandungstrip wieder voll einsatzbereit sind.

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