Hakenschärfer

Hakenschärfer - Gute Hakenschärfer, Diamant Feilen & Schleifsteine zum Schärfen von Drillingshaken, Zwillingshaken & Einzelhaken beim Raubfischangeln, Meeresangeln, Karpfenangeln & Wallerangeln!

Hakenschärfer - Ein Schärfer für Angelhaken sollte in der Tacklebox bei verschiedenen Angelmethoden zu finden sein. Daher führen wir in unserem Angelshop sehr gute Schleifsteine in unterschiedlichen Größen und aus verschiedenen Materialien. Mit unseren Schleifsteinen lassen sich Wallerhaken, Karpfenhaken, Meereshaken, Jighaken und Drillingshaken wieder nachschärfen. Ob Diamantfeilen, Schleifsteine mit unterschiedlicher Körnung oder andere Schärfer, bei uns im Angelshop könnt ihr einen sehr guten Hakenschärfer auswählen und ihn auf eure Angelhaken abstimmen.

Wofür benötigt man einen Hakenschärfer beim Angeln?

Hakenschärfer - Beim Angeln sind scharfe Angelhaken wichtig, damit beim Biss ein guter Hakeffekt im Fischmaul entsteht. Kommen die Haken beim Angeln beispielsweise mit Steinen auf dem Gewässergrund in Kontakt, so stupfen sie ab. Ähnlich sieht es mit der generellen Abnutzung aus. Kam ein Angelhaken oft zum Einsatz und hat bereits in diversen Fischmäulern gehangen, so wird die Hakenspitze mit der Zeit stumpf. Die Folge können eine erhöhte Fehlbissquote und Aussteiger im Drill sein. Daher sollte man die Angelhaken vor dem Einsatz auf ihre Schärfe kontrollieren und gegebenenfalls nachschärfen. Hierfür gibt es sehr gute Hakenschärfer, die aus unterschiedlichen Materialen bestehen können und die sich auf verschiedene Art und Weisen verwenden lassen. 

Bei welchen Angelmethoden sollte ein Hakenschärfer in der Tacklebox zu finden sein?

HakenschärferEs gibt verschiedene Angelarten und Zielfische, bei denen die Abnutzung der Angelhaken erhöht ist. Dies ist beispielsweise beim Spinnfischen auf Hecht und Zander der Fall. Die Raubfische besitzen ein hartes Maul, in dem die Hakenspitze greifen muss. Es gilt die Haken der Blinker, Spinner und Wobbler sowie die Jighaken stets zu kontrollieren und gegebenenfalls mit einem Hakenschärfer nach zu schärfen. Für das Wallerangeln gilt das Gleiche, da der Wels harte Zahnplatten aufweist und die Wallerhaken somit einer großen Belastung ausgesetzt sind. Hier kommen meist Selbsthakmontagen in Form von Abrissmontagen zum Einsatz, so dass ein scharfer Haken für einen guten Selbsthakeffekt von Vorteil ist. Ähnlich sieht es beim Karpfenangeln aus. Die Rüssler haben zwar ein vergleichsweise weiches Maul, aber sie spielen oftmals mit dem Köder, so dass schnell ein Selbsthakeffekt einsetzen muss, ehe die Fische den Köder ausspucken.

Welche Merkmale weist ein guter Hakenschärfer auf?

Ein Hakenschärfer weist in der Regel einen Griff auf, an dessen Ende sich ein Schleifstein befindet. Den Schleifstein gibt es mit unterschiedlicher Körnung, die bei einem Schärfer sehr fein ausfallen sollte. Schließlich gilt es die dünne und sehr kleine Hakenspitze wieder zu schärfen. Ist die Körnung des Schleifsteins zu grob, so steigt die Gefahr, dass der Haken nicht spitz, sondern zu viel Material des Angelhakens weggeschliffen wird. Diamantfeilen eignen sich beispielsweise sehr gut für Karpfenhaken, Jighaken und Drillingshaken, da diese sehr fein sind. Zudem weist der Schleifstein von einem Hakenschärfer meist eine dünne Rille auf. Dadurch ist eine einfache Bedienung gewährleistet und das Schärfen wird vereinfacht. Es gibt Schärfer für Angelhaken in unterschiedlichen Größen, so dass man den Schleifstein den Angelhaken anpassen kann.

Wie verwendet man einen Hakenschärfer?

Bei einer falschen Anwendung von einem Hakenschärfer wird der Angelhaken nicht scharf, sondern unbrauchbar. Es geht zu viel Material verloren, so dass die Hakenspitze bald auf Höhe des Wiederhakens erscheint. Daher ist es wichtig, dass man einen Hakenschärfer richtig einsetzt. Der Angelhaken sollte in der Rille des Schleifsteines angesetzt werden, indem der Haken zum Teil mit der Spitze anliegt. Anschließend gilt es den Haken mit wenig Druck und vorsichtigen sowie gleichmäßigen Bewegungen entgegengesetzt der Hakenspitze über den Schleifstein zu ziehen. Nach den einzelnen Schleifbewegungen gilt es, die Schärfe des Angelhakens zu kontrollieren. Mit dem sogenannten Fingernageltest lässt sich schnell der aktuelle Schärfungsgrad der Hakenspitze herausfinden. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, denn ein sehr scharfer Angelhaken kann bereits mit wenig Druck für Verletzungen sorgen.

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