Jerkbaits

Jerkbaits - Gute Jerkbaits, Wobbler, Popper & weitere gute Hechtköder zum Spinnfischen & Jerkbaitangeln auf Hechte!

Jerkbaits sind erfolgversprechende Hechtköder, die abgesehen von der Schonzeit das gesamte Jahr eingesetzt werden können und ein spannendes Hechtangeln versprechen. In unserem Angelshop haben wir sehr gute Jerkbaits in unterschiedlichen Farben, Größen und Formen, die sich sehr gut zum Aktivangeln auf Hecht an unterschiedlichen Gewässern eignen. Weiterhin haben wir auch noch andere sehr gute Hechtköder, wie beispielsweise Hechtwobbler und Popper, sowie sehr gute Jerkbaitruten und Baitcaster Rollen, so dass ihr euch eine tolle Jerkbaitausrüstung zum Hechtangeln zusammenstellen und sie auf eure Bedürfnisse beim Angeln abstimmen könnt.

Jerkbaits - Was sind das für Kunstköder?

Jerkbaits sind Kunstköder, die einem Wobbler ähneln und zum Hechtangeln eingesetzt werden. Sie besitzen keine Tauchschaufel und eignen sich somit sehr gut zum Oberflächenangeln sowie dicht darunter, so dass sich diese Hechtköder sehr gut zum Aktivangeln in Flachwasserbereichen, über versunkenem Holz und oberhalb von Wasserpflanzen bzw. Krautfeldern einsetzen lassen. Zudem lassen sich diese Kunstköder zum Hechtangeln während des gesamten Jahres einsetzen, wobei sie nach der Laichzeit bis hin zum Herbst sehr fängig sind. Im Winter wiederum gilt es, die Köderführung zu verlangsamen, wodurch die Jerks auch in der kalten Jahreszeit einen erfolgversprechenden Hechtköder darstellen. Jerkbaits werden grob in Glider, die seitliche Bewegungen besitzen, und Diver, die sich bei der Köderführung auf und ab bewegen, eingeteilt. Zudem gibt es Jerkbaits in verschiedenen Größen, Farben und Formen, so dass ein passender Hechtköder für unterschiedliche Angelbedingungen und Beißverhalten gewählt werden kann. Aufgrund der oberflächennahen Köderführung, ist das Hechtangeln mit dieser Angelmethode sehr spannend, da die Hechtbisse oftmals an der Wasseroberfläche verfolgt werden können. Wie aus dem Nichts erscheint plötzlich ein Schwall, das Wasser spritzt umher und die Spinnrute krümmt sich, während der Adrenalinspiegel des Raubfischanglers steil nach oben schnellt.

Jerkbaits - Wie wird dieser Kunstköder verführerisch angeboten?

JerkbaitsDer Name Jerkbait kommt aus dem englischen und jerk heißt so viel wie Rucken, während bait Köder bedeutet, was in Kombination die Angelmethode widerspiegelt. Jerkbaits werden mit ständigen Rucken über die Spinnrute geführt, die stets Richtung Wasseroberfläche ausgeführt werden, wodurch der Hechtköder seinen verführerischen Lauf erhält. Während die Glider in Zick Zack Form laufen und immer wieder zu den Seiten ausbrechen sowie seine Flanken aufblitzen, sieht es bei dem Diver ähnlich aus, nur das er anstatt seitlich mit ständigen auf und ab Bewegungen das Wasser durchkreuzt. Zudem gilt es, die Köderführung zu variieren, so dass mal schnellere und langsamere Rutenschläge erfolgen und der Kunstköder somit unberechenbar wird. Dies lockt die Hechte oftmals aus der Reserve und sie werden zum Anbiss verführt. Des Weiteren sollte die Köderführung auf die Jahreszeit abgestimmt werden, denn nach der Laichzeit bis hin in den Herbst sind die Hechte teilweise sehr aggressiv, wodurch ein schnell laufender Köder eine gute Bissquote bringt, während die Hechte im Winter ruhiger werden und somit langsame Köder bevorzugen.

Jerkbaits - Welche Hechtrute ist empfehlenswert?

Beim Hechtangeln mit Jerkbaits sollte eine Jerkbaitrute verwendet werden, da sie für diese Angelmethode entwickelt wurde und auf die Kunstköder sowie die Köderführung abgestimmt ist. Zudem ist es empfehlenswert, die Jerkbaitrute mit einer Baitcaster Rolle zu kombinieren, wodurch ein zielorientiertes Aktivangeln auf Hecht ermöglicht wird. Weiterhin fällt eine Jerkbaitrute in der Regel mit 1,80m bis 2,10m recht kurz aus, wodurch eine gute Köderführung und Köderkontrolle gegeben ist und somit der Hechtköder verführerisch angeboten werden kann. Zudem ist der Rutenblank recht hart und steif, was wiederum der Köderführung zugutekommt, denn so lassen sich die Jerkbaits mit kurzen Schlägen über die Rute durch das Wasser führen. Ist die Hechtrute zu weich, würde die Rutenspitze bei jedem Ruck nachgeben und der Kunstköder könnte seinen attraktiven Lauf nicht entfalten. Zudem besitzen die Jerkruten ein starkes Rückgrat sowie genügend Kraftreserven, so dass auch ein kapitaler Großhecht sicher ausgedrillt und gelandet werden kann.

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