Jigköpfe

Jigköpfe - Gute Jighaken, Jigheads und Bleiköpfe für Gummifische, Softbaits und weitere Kunstköder zum Spinnfischen auf Hecht, Zander, Barsch und andere Raubfische!

Jigköpfe - In unserem Angelshop haben wir sehr gute Bleiköpfe zum Raubfischangeln mit Gummiködern. Mit ihnen lassen sich Gummifische, Jigs und andere Softbaits in Seen und Fließgewässern präsentieren. Wir haben tolle Bleiköpfe in unterschiedlichen Größen, Gewichten und mit verschiedenen Hakengrößen. Zudem haben wir Bleiköpfe in unterschiedlichen Formen und mit verschiedenen Funktionen, die sich unter anderem zum Jiggen, Zocken, Faulenzen und Vertikalangeln eignen. Wir haben Bleiköpfe zum Hechtangeln, Zanderangeln, Barschangeln, Forellenangeln und Welsangeln. Bei uns im Angelshop könnt ihr sehr gute Jigköpfe für eure Gummiköder und eure Zielfische auswählen und sie auf euer Angelgewässer sowie auf eure Vorlieben beim aktiven Raubfischangeln abstimmen.

Was sind Jigköpfe?

Jigköpfe - Sie weisen einen Jighaken auf, der einem Einzelhaken ähnelt. Dieser ist kurz vor der Öse in einem 90 Grad Winkel abgeknickt. Dort befindet sich zudem ein Blei um den Haken, der sogenannte Bleikopf. Es schaut die Öse des Hakens aus dem Blei hervor, mittels der sich der Köder an dem Spinnvorfach montieren lässt. Der Bleikopf kann rund oder eckig ausfallen, was für verschiedene Gewässertypen von Vorteil sein kann. Des Weiteren liegen der Hakenschenkel, sowie der Hakenbogen und die Hakenspitze frei. Hier lassen sich Gummiköder, wie beispielsweise Gummifische, Gummijigs und andere Softbaits, auf den Haken ziehen. Der Bleikopf befindet sich schließlich direkt vor dem Gummiköder. Dadurch erhält der Kunstköder sein Gewicht und er lässt sich somit am Gewässergrund oder in anderen Wassertiefen fischen. Er gibt verschiedene Hakengrößen und unterschiedliche Bleigewichte, so dass sich die Jigköpfe dem Kunstköder sowie dem Gewässer anpassen lassen.

Mit welchen Angelmethoden lassen sich Jigköpfe einsetzen?

JigköpfeJigköpfe kommen beim Raubfischangeln mit Gummiködern zum Einsatz. Sie lassen sich beim Spinnfischen unter anderem auf Hecht, Zander, Forellen, Barsche und Welse einsetzen. Durch das Gewicht des Bleikopfs kann der Angler den Kunstköder zum Gewässergrund absinken lassen. Hier gibt es verschiedene Angeltechniken, um dem Köder Leben einzuhauchen, wie beispielsweise mit der Faulenzermethode. Nach der Absinkphase erfolgen ein bis zwei schnelle Kurbelumdrehungen, ehe wieder pausiert wird. Hier sinkt der Gummiköder erneut zum Gewässerboden. Dies lässt sich so lange wiederholen, bis der Köder wieder beim Angler angekommen ist. Eine ähnliche Angelmethode ist das Jiggen oder Zocken. Hier erfolgen nach der Absinkphase kurze Schläge über die Rutenspitze. Nach jedem Ruck gilt es, den Kunstköder wieder absinken zu lassen. Dadurch hüpft der Gummiköder über den Gewässerboden. Manchmal macht es auch einfach nur Sinn, die Jigköpfe samt Gummiköder ganz langsam einzuholen. Dadurch schwimmt die potentiell Beute gleichmäßig über den Gewässerboden.

Warum weisen Jigköpfe verschiedene Hakenformen und Kopfformen auf?

Es gibt Jigköpfe mit unterschiedlichen Kopfformen, wie beispielsweise runde oder dreieckige Köpfe. Je nach Kopfform setzt der Gummiköder in einer unterschiedlichen Art und Weise auf dem Gewässergrund auf. Bei eckigen Bleiköpfen, die unten abgeflacht sind, setzt der Köder mit der flachen Seite auf. Dadurch steht der Kunstköder diagonal nach oben, was mehrere Vorteile mit sich bringt. Der Raubfisch kann die potentielle Beute so besser aufsaugen und der Jighaken erhält einen aggressiven sitz. Dadurch lässt sich beispielsweise die Fehlbissquote senken. Zudem lässt sich die Hänger Gefahr reduzieren, da die Jigköpfe das Hindernis zwar berühren, der Haken aufgrund seiner Position aber nur sehr schwer hängen bleiben kann. Weiterhin unterscheiden sich die Jigköpfe in ihren Hakenformen. Es gibt unter anderem Jighaken mit einem runden Bogen sowie Haken die eine eckige Form aufweisen. Eckige Jighaken halten den Gummifisch sehr gut, so dass er auch nach mehreren Würfen seine Position am Haken hält.

Welche Jigköpfe eignen sich zum Spinnfischen in Seen und Flüssen?

Die Wahl der Jigköpfe ist vom jeweiligen Gewässer abhängig. In Flüssen sollte der Bleikopf schwerer ausfallen, als im See, damit er trotz Strömung den Gewässergrund erreichen kann. Beim Angeln in Stillgewässern reichen oftmals sehr leichte Kopfgewichte aus. Die Bleiköpfe sollten so schwer wie nötig, aber so leicht wie möglich gewählt werden. Dadurch wird der Lauf des Gummiköders nicht negativ beeinflusst und er kann sein gesamtes Laufverhalten voll und ganz ausspielen.

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